Von und zu nach Mexiko

Ungefähr 1.000 Kilometer, vier Länder und eine gefühlte Ewigkeit liegen zwischen heute und unserem letzten Bericht. Es fällt uns schwer die vergangenen zwei Wochen in Worte zu fassen, vielmehr verschwimmen diese zu einem verwirrenden Geflecht aus Orten und Erlebnissen:

 

kurze nächtliche Zwischenstopps in Managua und San Salvador, Sientate mit einem Obsthändler, dem Erfinder des guatemaltekischen Taubenfutterverkaufs und einem Glaskugelspieler aus Honduras, diviertate im Nachtleben von Guatemala City, sientete muerto am nächsten Tag, Ethno-Hippie-Yoga vor Vulkankulisse am Lago Atitlán, eine Schlange frisst einen Elefanten, ein französischer Einsiedlerweihnachtsmann liebt Kinder, Klettererlebnisse an schwindelerregenden Felswänden und Steilhängen in fünf Metern Höhe, wir gehen steil auf den Vulkan San Pedro, Calexico in Mexiko, Heiligabend mit triefender, geschmackloser Pizza am Busterminal von San Cristobal de las Casas, besinnliches Abdriften ins Paradies – hier bleiben wir.

Feliz Navidad!

 

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